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Über mich

Ich bin in einem kleinen  Dorf nordöstlich von Berlin aufgewachsen. Geprägt von der Weite der Landschaft, polarisiert von der Enge der damals noch undurchlässigen Grenzen. Ich liebte den Wind  und den Ideenreichtum der Leute dort.

Als ich 17 Jahre alt wurde, fiel die Mauer. Mittendrin in einem riesigen gesellschaftlichen Umbruch erlebte ich, wie viele Menschen sehr flexibel agierten und andere die Kontrolle über ihr Leben verloren.

Durch meine Reiseleidenschaft habe ich viele ganz unterschiedliche Begegnungen erfahren. Immer geblieben ist die Neugier, Neues zu entdecken und meine Mitmenschen tiefer kennen zu lernen. Später inspiriert durch die Universitätsstadt Heidelberg und mehrerer Reisen nach Asien und Afrika, holte ich am Abendgymnasium mein Abitur nach und studierte Ethnologie. Die ermöglicht mir, Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund besser zu verstehen.

Während des Studiums beschäftigte ich mich unter anderem mit fernöstlichen Traditionen. Später stellte sich genau hier wieder der Bezug zur Achtsamkeit her. Achtamkeit wurde ein wertvoller Aspekt meiner Arbeit. Bei meiner langjährigen Tätigkeit in der Akut-Krankenpflege, stellte ich immer wieder fest, dass die seelische Gesundheit ebenso wichtig ist, wie die körperliche Gesundheit.

Zunehmend  begeisterte mich deshalb das therapeutisches Arbeiten. Den Entschluss Therapeutin zu werden fasste ich während meiner Tätigkeit an einer psychosomatischen Klinik.  In der Zeit der Prüfungsvorbereitung arbeitete ich auch in der Akutpsychiatrie. Dort lernte ich in einem großen Team, extreme Krisensituationen zu begleiten.

 

Mit all diesem vielseitigen Hintergrund begleite ich Sie aus festgefahrenen Situationen, bei:

  • Angsterkrankungen
  • Panik
  • Phobien
  • Depressionen
  • Trauer
  • Trennung
  • Mobbing
  • Übergänge in neue Lebensphasen
  • Übergangspraxis,um Wartezeiten zu überbrücken
  • Vorbereitung zur Traumatherapie

 

Unsere Zusammenarbeit

In unseren Begegnungen unverkrampft und neugierig begleite ich Sie im Gewahrsein,was gerade ist.

Dies ist quasi der Anker,an dem wir in einer gemeinsamen  Arbeitsbeziehung je nach ihrem Anliegen starten können.

 

Wie ich arbeite:

Für mich zählt nicht „DIE“ Methode, sondern wir schauen gemeinsam, welches Handwerkzeug hilfreich sein könnte. Mit dem Blickwinkel wie aus der Ferne betrachten wir gemeinsam ihr Leid erzeugendes Gedankenkarussell.

Sie lernen mit mir: 

  • automatische Gedanken einfangen und langfristig regulieren
  • Leid als Lernchance annehmen lernen
  • sich immer wieder zurücknavigieren ins Hier und Jetzt
  • sich mit der Sehnsucht nach Sinn auseinander setzen
  • mit Perspektivenwechsel experimentieren
  • engagiert Handeln

Das Gelernte ermöglicht Ihnen eine sogenannte psychische Flexibilität, mit der Sie in den täglichen Herausforderungen des Lebens sicherer ohne zu erstarren umgehen können.

 

Meine Weltsicht:

Ich bin offen eher kosmopolitisch interessiert und orientiert. Wir tragen viele Fähigkeiten in uns, die uns helfen dieses turbulente Leben, zu bewältigen.

Wenn der Alltag oder negative Erlebnisse uns gefangen nehmen, gehen diese Kräfte leider oft verloren.

Oft reichen schon wenige gezielte Anstöße, um diese Kräfte wieder zu reaktivieren, dabei lernen Sie meist zügig, Ihre Reserven selbst zu mobilisieren.

Lernen Sie mich gerne in einem unverbindlichen Erstgespräch kennen.